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Begrüßung - Naturschutzjugend

 Zeltlager 2005    Die Entsiegler

 

Naturschutzjugend (NAJU) im Kreis Gießen

Im Kreis Gießen gibt es rund 50 örtliche Gruppen, aber nicht alle haben auch eine Jugendgruppe, so sind nur etwa 10 Gruppen in der Jugendarbeit aktiv. Als Koordinatorin für die Jugendarbeit im Kreisvorstand fungiert Peggy Schneeweiß.

 

 

 

 

September 2007: Wir gratulieren der NAJU Staufenberg zum Jugenförderpreis!

 

Jugendförderpreis an NAJU Staufenberg

(dh).  Mit der Jugendfeuerwehr Staufenberg und der evangelischen Kirchengemeinde Staufenberg erhielt die die Naturschutzjugend (NAJU) Staufenberg den Jugendförderpreis der Stadt Staufenberg.

Zu Beginn der Stadtverordnetenversammlung am 4. September 2007 zeichnete Bürgermeister Horst Münch die Preisträger mit dem Jugendförderpreis der Stadt Staufenberg aus. Die Jugendfeuerwehr Staufenberg erhielt den 1. Preis mit 400 Euro, die NAJU Staufenberg den 2. Preis mit 300 Euro und die evangelische Kirchengemeinde Kirchberg I (Staufenberg und Mainzlar) kam mit 200 Euro auf den 3. Platz. Weiterhin wurden noch weitere fünf Jugendgruppen mit jeweils 150 Euro ausgezeichnet. Bürgermeister Münch hob die besondere pädagogische Umsetzung des Konzepts der NAJU hervor.

Jugendleiterin Anja Böhme nahm mit Franziska Wirtz, Valerie Schröder und Jonas Pfeiffer den Preis entgegen.

Diese Ehrung ist neben der Anerkennung der Leistungen von Kinder- und Jugendgruppe auch eine Würdigung der kontinuierlichen Arbeit der Betreuer/innen unserer NAJU, Anja Böhme, Sabine Brück, Joachim Weinert, Christian Damm und Elsa Huber-Wirtz.

Mit Spaß und Freude sind Kinder/Jugendliche in den Gruppen dabei, Zusammenhänge über die Natur und die Umwelt zu lernen und diese Erkenntnisse des breit gefächertes Angebotes von Natur- und Umweltschutzaktivitäten auch in die Öffentlichkeit zu tragen.

Die Vertreter/innen der NAJU bei der Preisvergabe (vordere Reihe von links): Jonas Pfeiffer, Valerie Schröder, Franziska Wirtz, Anja Böhme. Rechts Bürgermeister Horst Münch.

 

 

Junge Fluss-Experten in Hamburg

(dh).  Vom 16. bis 19. August kamen 80 Jugendliche der zu Ende gegangenen bundesweiten Wettbewerbs-Kampagne „Fluss-Connection“ in Hamburg zusammen. Dabei auch die Staufenberger NAJU, die den 6. Platz mit ihren Aktionen zum Einsatz für Flüsse und Bäche erreichte.

Auf dem Programm standen der Austausch untereinander, gemeinsame Ausflüge und Aktionen.

So waren 11 jugendliche Staufenberger Fluss-Experten mit ihren Betreuerinnen Anja Böhme und Sabine Brück in Hamburg unterwegs: Sie erkundeten die Stadt vom Wasser aus per Kanu.

Der gemeinsame Höhepunkt des zweiten Tages war eine öffentlichkeitswirksame Aktion an den Landungsbrücken. Die Jugendlichen trugen auf einer Bühne ihre Botschaften zu naturnahen Fließgewässern vor. Auch das Fernsehen war dabei und der NDR zeigte am Abend einen kurzen Beitrag.

Wissen und Geschick der jungen Flussexperten wurden am Samstag bei einer Rallye getestet. In Kleingruppen bewältigten sie Aufgaben wie Wassertier-Bestimmung, Floß-Bau oder ein Staffellauf in Wathosen. Weiterhin fanden verschiedene Workshops statt. Unter großem Beifall präsentierten die Teilnehmenden am Abend begeistert ihre Ergebnisse.

Bei der Siegerehrung erhielten die Staufenberger ihren Preis, eine Wathose. So sind sie für die Zukunft gerüstet und können weiterhin als Fluss-Experten aktiv werden. Bei rockiger Musik feierten die jungen Fluss-Experten ausgiebig.

 

 

Erfahrungsaustausch der NABU-Jugendleiter

KREIS GIESSEN / WISSMAR. Im Kreis Gießen gibt es derzeit neun aktive Kinder- und Jugendgruppen des Naturschutzbundes (NABU). Am 12. Februar 2004 kamen Vertreter von sieben Gruppen in Wißmar zu einem Erfahrungsaustausch zusammen. Peggy Schneeweiß hatte dazu in ihrer Funktion als Jugendgruppenvertreterin im NABU-Kreisvorstand eingeladen. Unterstützt wurde der Abend von Mechthild Sörries von der Geschäftsstelle der Naturschutzjugend (NAJU) Hessen.

Nach einem Austausch über die Aktivitäten der jeweiligen Gruppen entstand eine rege Diskussion über die Problematik, Jugendliche in der Gruppenstruktur zu verankern. 
Anschließend wurden die rechtlichen Seiten der Jugendarbeit erörtert, insbesondere haftungs- und versicherungsrechtliche Fragen: „Wie sieht es aus, wenn wir mit Fahrzeugen unterwegs sind? Was ist mit den Kindern bzw. Jugendlichen die (noch) keine NABU-Mitglieder sind? Wie argumentiere ich Eltern gegenüber, ihre Kinder im NABU anzumelden?“ Schneeweiß dazu: „Bei einem Jahresbeitrag von 18,00 Euro im Jahr, sollte dies eigentlich kein Problem sein, vor allem wenn man bedenkt was den Kindern bzw. Jugendlichen alles geboten wird.“ Denn für Kinder ohne Mitgliedschaft bestünde kein Versicherungsschutz im Falle eines Unfalles, so dass beispielsweise für Autofahrten ein schriftliches Einverständnis der Eltern notwendig sei. 
Des Weiteren wurden Überlegungen angestellt, ein gemeinsames kreisweites Projekt der Jugend- bzw. der Kindergruppen aufzuziehen. Dies könne eine Tagesveranstaltung sein, zu der die einzelnen Gruppen zunächst ihre Beiträge selbständig erarbeiten, die dann auch öffentlichkeitswirksam präsentiert werden sollen.
Die Teilnehmer, angeregt von diesem Treffen, möchten zukünftig jeweils zweimal jährlich einen solchen Erfahrungsaustausch durchführen. 
Leiter von Kinder- bzw. Jugendgruppen im NABU-Kreisverband Gießen werden gebeten, bei Interesse am weiteren Erfahrungsaustausch bzw. bei der Mitwirkung an einem gemeinsamen Projekt, mit Peggy Schneeweiß (Tel.: 06406/75259, E-Mail: peggy.schneeweiss@freenet.de) Kontakt aufzunehmen. 

 

 

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