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Mit diesen Aktionen
haben sich die Wildkatzen an die Spitze gespielt:
Ökotopia –
Modellbau der „Stadt der Zukunft“: Bau einer Modell-Siedlung aus
Lehm und Naturmaterialien, die Aspekte des Natur- und Umweltschutzes
(Energie und Fläche sparen, ökologische Bauweise, naturnahe
Außengestaltung etc.) umsetzt. Für ihr „Ökotopia“
gewann die Jugendgruppe den aktuellen Monatspreis!

Ökotopia
„Baut Batman eine
Bude“: Bau von Fledermauskästen in der Werkstatt unserer
Vereinskollegen in Treis, tatkräftig unterstützt von Kurt
Goß. Auch für diese Aktion gewann die Jugendgruppe den
aktuellen Monatspreis!

Gruppenbild mit Kurt Goß
„Saubere Umwelt“:
Die Jugendgruppe sammelte an der Lumda bei Daubringen in nur einer
Stunde ganze zwei Säcke voll Müll.

Gruppenbild
Müllsammlung
„Die Geburt der
Müllmonster“: Aus gesammeltem Müll wurde ein
scheußliches Müllmonster gebaut und als Mahnmal für
alle Müllsünder in der Waldschule ausgestellt.

Gruppenbild
Müllmonster
„Teilsanierung
Außengelände Waldschule Daubringen“: Die Jugendgruppe
sorgte für mehr Natur auf dem Außengelände der
Waldschule. Sie möbelten auf dem Schulhof drei alte
Pflanzkübel auf und säten dort Wildblumen ein. Schon bald
erblühten Kornrade & Co. in ihrer ganzen Pracht und boten
Insekten ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Im Schulgarten
entrümpelte sie mit Hilfe aus dem Vorstand ein altes gemauertes
Blumenbeet und bepflanzten es mit Heil- und Gewürzkräutern.
Rosmarin, Thymian, Salbei, Dost, Wiesenknopf, Melisse, Pfefferminze und
Ringelblume fanden einen standortgerechten Platz im Beet und wurden im
Sommer zu heilenden Salben und leckeren Tees verarbeitet. Als dritte
und letzte Teilaktion pflanzte die Jugendgruppe an einem kahlen Zaun
fünf Wildrosen, die den Lehrern und Schülern im nächsten
Jahr mit ihren Blüten und Früchten erfreuen werden.

Wildblumenbeet
blühend

Bau
Kräuterspirale

Blühende
Kräuterspirale

Wildrosenhecke
„Stunde der
Gartenvögel“: Im Garten von Vorsitzendem Diethard Heyn
beobachtete die Jugendgruppe 12 verschiedene Vogelarten und meldete
ihre Ergebnisse dem NABU Deutschland.

Beobachtung
Vögel
„Gartencheck in
Nachbars Garten“: Vier Gärten in Daubringen wurden von der
Jugendgruppe auf ihre Naturnähe überprüft und bewertet.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Alle Gärten sind naturnah
gestaltet und bieten vielen Tieren und Pflanzen unterschiedlichste
Lebensräume und reichlich Nahrung!

Wildkatzen beim
Gartencheck
„Geo-Tag der
Artenvielfalt“: Bei der bundesweiten Artenerfassung fand die
Jugendgruppe gemeinsam mit der Kindergruppe 84 Arten in und an dem
Hainbach bei Daubringen.

Gruppenbild
Geo-Tag
„Ökologische
Schulhofbegrünung – Planerstellung für die Goetheschule in
Staufenberg“: Ein Hilferuf aus der Goetheschule in Staufenberg
ließ die Jugendgruppe erneut aktiv werden: Der kahle und
kinderfeindliche Schulhof war Kindern wie Lehrerinnen ein Dorn im Auge.
Die Jugendgruppe half mit tollen Ideen für mehr Natur auf dem
Schulhof und setzten diese in einen Plan um. Dazu gab es einen Bericht
mit Erläuterungen, Pflanzenlisten und Bauanleitungen. Für
diese Aktion hat die Jugendgruppe wieder einmal den Monatspreis
gewonnen! Den Pflanzengutschein in Höhe von 20 Euro spendete sie
der Goetheschule, um einen weiteren aktiven Beitrag zur Umsetzung der
Planung zu leisten. Tatsächlich wird auf der Grundlage der Planung
von der Jugendgruppe der Schulhof derzeit etappenweise umgestaltet und
flächenweise auch entsiegelt!

Wildkatzen bei
der Planung


Plan
„Stadt ohne Baum,
ein Albtraum“: Auf dem Schulhof der Waldschule in Daubringen
erfasste die Jugendgruppe den Zustand der alten Linden. Das Ergebnis:
Die Linden weisen zwar keine Schädigungen auf, die Baumscheiben
sind aber zu klein und die Wurzeln der Linden sind deutlich eingeengt.
Der Rat der Jugendgruppe: Den Schulhof im unteren Bereich vorsichtig
entsiegeln und für Kinder und Linden einen
umweltverträglichen Bodenbelag aufbringen.

Jugendgruppe beim
Kartieren
„Info-Point beim
Autofreien Sonntag im Lumdatal“: Bei der letzten Aktion beteiligte
sich die Jugendgruppe am 28. August am Verkaufsstand der NABU
Ortsgruppe Staufenberg. Sie richteten einen „Info-Point“ ein und
stellten Plakate aus, auf welchen sie von ihren Aktionen zur
Entsiegler-Kampagne berichteten. Verkauft wurden außerdem
Fledermauskästen und selbst hergestellte Ringelblumensalbe.

Wildkatzen am
Verkaufsstand
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