Januar-Specht 2003 

      

Specht 1/2003      

Januar 2003      

Informationsblätter des Kreisverbandes Gießen

und des Kreisbeauftragten für Vogelschutz

Übersicht (bitte gewünschtes anklicken!): 

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  Dringender Aufruf:

  1. Neue Vorstandsmitglieder gesucht

(tma) Der Kreisvorstand ist zur Zeit etwas „dünn" besetzt, daher werden noch weitere Personen gesucht, die Interesse daran haben, im Vorstand mitzuarbeiten. Ein Einstieg in die Vorstandsarbeit ist auch vor der Jahreshauptversammlung möglich und erwünscht, um eine Einarbeitungszeit zu haben. Unbesetzt ist derzeit das Amt des Schriftführers, gerne würden wir einen Koordinator für die Jugendarbeit einsetzen. Wer einmal in die Vorstandsarbeit „reinschnuppern" möchte kann sich an Karl Herrmann (Tel.: 06409/2841) oder jedes andere Vorstandsmitglied wenden

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               KBV-Mitteilungen

Beauftragter für Vogelschutz

der

Staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland

für den

Landkreis  Gießen 

(Alfred Görlach, Pohlheim)    

Mitteilungen                                                          

     Vogelkundlicher Jahresbericht

Kreis Gießen

Band 11 - 2002

________________________

mit ornithologischen Daten von 2001

Zum Ende des Jahres 2002 ist es unseren drei "Machern" im NABU-Kreisvorstand Dr. Achim Zedler, Hans-Erich Wissner und Günter Guckelsberger gelungen, wiederum einen rundum gelungenen vogelkundlichen Jahresbericht in exzellenter Aufmachung und optisch ansprechendem Druck herauszugeben.

Auf 217 Seiten im DIN A 5 Format werden 202 Vogelarten datenmäßig bearbeitet. Grundlage sind die Meldungen der knapp 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von NABU, HGON und OBV, sowie weiterer interessierter Melder, die alle mit Namen vorangestellt wurden.

Die zig-Tausend Einzeldaten werden diesmal teilweise in farblichen Diagrammen dargestellt. Prächtige Farbfotos , aufgenommen von A. Zedler, runden den vogelkundlichen Jahresbericht in seiner Gesamtheit positiv ab.

Im Hinblick auf die Tatsache, dass solche wissenschaftlich bearbeiteten Datensammlungen über Jahre konkrete Schlüsse auf unterschiedliche Veränderungen unseres heimischen Ökosystems durch Veränderungen der Vogelwelt zulassen, wird angeregt, dass alle interessierten Leser des "SPECHTES" eine Ausgabe erwerben sollten.

Aus Kostengründen kann im Nachhinein keine Neuauflage erfolgen, zum anderen behalten die Daten gerade im Vergleich mit den kommenden Jahren stets ihre Gültigkeit und sind unersetzliche Dokumente.

Ohne ehrenamtliches Engagement aller an der aktuellen Ausgabe Beteiligter wäre diese Broschüre nicht zustande gekommen, vor allem wäre sie deshalb nicht mehr bezahlbar, da Tausende von Arbeitsstunden kostenlos geleistet wurden.

Deshalb ist der Preis des "Vogelkundlichen Jahresberichtes" 2002 von nur 5 € im Grunde eine Anerkennungsgebühr und spiegelt nicht im entferntesten die darin enthaltene Mühe wider.

Herausgeber ist wie immer der Naturschutzbund Deutschland, NABU, Kreisverband Gießen e.V.

 

Interessenten wenden sich an unseren Schatzmeister im NABU-KV Vorstand:

Günter Guckelsberger, Launsbacher Str. 27 a, 35435 Wettenberg-Wißmar, Tel. 06406-1843

Anm.:In dieser SPECHT-Ausgabe sind die Daten des Kranichzuges aus dem vogelkundlichen Jahresbericht mit veröffentlicht

Jahresberichte

In diesem Zusammenhang darf ich an die Jahresberichte für 2002 der Ortsbeauftragten für Vogelschutz erinnern. Neben vogelkundlichen Daten sind stets Hinweise auf Aktivitäten oder Einflussnahmen im jeweiligen Zuständigkeitsbereich erwünscht. Alle Angaben werden für die Vogelschutzwarte ausgewertet, bzw. der Redaktion des "Vogelkundlichen Jahresberichtes" zugeleitet.

Auswertung aktueller Beobachtungen:

 

  

Phänomen Kranichzug

Inzwischen wurden ornithologischen Daten aus dem Bereich der Kranichbeobachtungen und Kranichforschung auf Bundesebene ausgewertet. In etwa dürften sich zum laufenden Jahr keine Veränderungen ergeben, so dass aufgrund der Datensammlung des NABU-Kreisverbandes Giessen (G. Guckelsberger Dr. A. Zedler, H.E.Wissner)  im "Vogelkundlichen Jahresbericht für den Kreis Gießen - 2002), sowie der "Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz" (Prof. Prange, Universität Halle, 2001)  die immer wieder von vielen interessierten Bürgern gestellten Fragen nach dem aktuellen Wissenstand beantwortet werden können.

     

Zusammenfassung der Fragen im

Einzelnen

(mit 2 aktuellen Anlagen)

  Einfluss von Windkraftanlagen:

Einzugsgebiete größerer Rastplätze und Einflugschneisen zu langzeitig genutzten Schlafstellen sind zwingend von Windrädern freizuhalten! Tatsächliche Einwirkungen auf das Zugverhalten sind insg. bisher nicht nachgewiesen worden, da Kraniche bei bestimmten Wetterlagen, der Rastplatzsuche und der Suche des Familienverbandes auch häufig kurzzeitig unterschiedliche Flugmuster an den Tag legen (Flug in entgegengesetzte Richtung, Kreisen) gab es unterschiedliche Aussagen.

  Irritationen durch Skybeamer:

Sofern ungünstige Faktoren, wie Nebel, Dunkelheit, Schlechtwetterfronten oder Gegenwind hinzu kommen, führen größere künstliche Lichtquellen zu nachweislichen Irritationen und Ablenkungen von der Zugroute. Kraniche orientieren sich beim Flug an den Sternen, der Landschaft mit Gebirgen und Flußtälern und nach Expertenmeinung am Magnetfeld der Erde.  

Wirkung von Mobilfunkantennen:

Kraniche ziehen bei der Neufindung der Formation vor allem bei ungünstigen Witterungsbedingungen, vor oder nach dem Aufsteigen an Rastplätzen häufig in verschiedene Richtungen.  Zahlreiche Beobachtungen im November 2002 haben dies bestätigt, zumal gleichzeitig praktisch überall Mobilfunkantennen vorhanden sind.

  Aus heutiger Sicht spricht gegen eine Einwirkung die Tatsache, dass zig-Tausende von Kranichen unbeeindruckt  von Sendeantennen ihre Route beibehalten und selbst den Frankfurter Flughafen mit seinem bekannten Funkverkehr und Lichtquellen problemlos - auch für Flugzeuge - passiert haben. Hierzu werden aber alle Beobachtungen auch in den kommenden Jahren weiter ausgewertet.

  Flugzeit, Rast:

Je nach Witterung erfolgt die Einlegung von Pausen nach etwa 10 - 12 Stunden auf bekannten Rastplätzen auch in Mittelhessen, Hauptkriterien sind absolute Störungsfreiheit, bevorzugt werden dabei Flachwasserzonen. Nachweisbar sind Formationen im non-stop Flug über 24 Stunden von der Insel Rügen über Deutschland und Frankreich bis nach Spanien geflogen. Wiederholt wurden im Herbst 2002 Landwirte beobachtet, die mit ihren Traktoren offenbar vorsätzlich  die rastenden Kraniche wieder zum Aufbruch veranlassen wollten. Zahlreiche Hobbyornithologen der Region haben dies durch gütliche Einflussnahme teilweise verhindern können. Ebenfalls wurden Bürger beobachtet, die offenbar Futter ausbringen wollten: Da die Fluchtdistanz beim Kranich über 100 m beträgt und kein Vergleich zu domestizierten Wasservögel möglich ist, führen diese Bemühungen nur zum Aufschrecken der Kraniche mit folgenden Orientierungsproblemen  und mutwillig herbeigeführten Energieverlusten beim Weiterzug.

Auf dem Wegzug erscheinen Kraniche in Hessen deshalb hauptsächlich abends, da sie ihre großen Rastplätze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg morgens verlassen und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 50 km/h ziehen.

Beim Rückflug wird meistens von Rastplätzen in Frankreich gestartet, daher erreichen die Kraniche Hessen oft in der ersten Tageshälfte.

      Rufe:

Die trompetenartigen Rufe dienen zum Zusammenhalt der Kette und stammen von den Altvögeln. Erstziehende Jungkraniche sind an den hohen Pfeiftönen erkennbar. Der Leitvogel wird regelmäßig von einem anderen Tier in der keilförmigen Formation  abgelöst, so dass eine energiesparende Flugform im jeweiligen Windschatten gebildet wird.

    Routen:

Auf der westeuropäischen Route ziehen inzwischen (2002 geschätzt) ca. 150.000 Tiere, in Frankreich haben nachweislich 68.000 Kraniche überwintert. Der ca. 300 km breite Zugkorridor der westziehenden Population führt fast vollständig über Hessen, wobei offenbar im Marburger Raum die meisten Vögel nachgewiesen wurden. Im  Kreis Gießen konnten 2001 alleine ca. 80.000 ziehende Vögel beobachtet werden.

Etwa 95.000 Kraniche wurden auf der Baltisch-Ungarischen Route beobachtet, hier dominieren die nordosteuropäischen Herkünfte, aus Schweden kamen 7 % der abgelesenen Ringvögel. In Ungarn haben 1200 Kraniche überwintert.

Die ersten Zugerscheinungen (Rückflug) werden inzwischen oft schon Ende Januar beobachtet, allerdings verändert sich  der Rückzug etwas nach Norden (nördlich des Moseltales) und erfolgt eher entzerrt. Höhepunkte beim Rückzug liegen Anfang März.

Der Herbstzug beginnt je nach Witterung im September mit Höhepunkten durch Kaltlufteinbrüche an der Ostsee und endet mit kleinen Trupps etwa Mitte Dezember.

   

Anlage entnommen aus dem am 30.12.2002 aktuell publizierten

"Vogelkundlichen Jahresbericht für den Kreis Gießen" (Band 11 - 2002, Seiten 72 - 75),

Hrsg.: Naturschutzbund Deutschland (NABU) Kreisverband Gießen.

Insgesamt sind 202 Vogelarten datenmäßig bearbeitet worden.

   

KRANICH         Grus grus

  Es wurden 556 Beobachtungen von insgesamt 94700 Kranichen gemeldet (206 vom Frühjahrszug, 350 vom Herbstzug). Dabei wurden 15650 Ex. während des Frühjahrszuges und 79050 Ex während des Herbstzuges festgestellt.

  Zuggeschehen:

Erste (rück)ziehende Kraniche wurden am 17.01.01 in Allendorf/Lda. beobachtet (ReiH), gefolgt vom 19.01.01 über Rodheim-Bieber (HerK), eine weitere Januarbeobachtung am 26.01.01 von 9 Ex wiederum in Allendorf/Lda. (ReiH). Ab dem 05.02.01 setzte dann massiver Rückzug ein. 5 Beobachtungen an diesem Tag folgten 7 Beobachtungen am 06.02., 13 Beobachtungen am 08.02., 1 Beobachtung am 10.02., 6  am 11.02., 26  am 12.02., 1 am 13.02., 3 am 14.02., 3 am 15.02., 19 am 16.02.01. Weitere starke Zugtage lagen vom 21.02.-26.02.02, gefolgt von fast täglichen, doch wenigen Beobachtungen in der ersten und zweiten Märzhälfte. Der Frühjahrszug klang aus mit folgenden Beobachtungen:  

11.04.01

36 Ex

Heuchelheim/Lahnwiesen

Ger F

19.04.01

1 Ex

Heuchelheim/Lahnaue

JürD

22.04.01

1 Ex

NSG Mittl.

Horloffaue/Kuhweide

WaSE

  Ein Zwischenzug setzte Mitte August ein:

15.08.01

ca. 100 Ex

Wißmar/Lahntal

KühW

25.09.01

4 Ex

Gießen/City

GanE/HeEL

  Nach einer Einzelbeobachtung vom 06.10.01 von 25 Ex über Watzenborn-Steinberg (JuHJ) folgte dann der eigentliche Herbstzug mit 10 Beobachtungen am 14.10.01, 17 Beobachtungen am 15.10.01, wenigen Beobachtungen zwischen dem 16.+18.10.01, 28 Beobachtungen am 20.10., wenigen Beobachtungen wiederum am 21.10., 23.+25.10. und 12 Einzelbeobachtungen am 26.10.01. Nach kurzer Zugpause folgten 3 Beobachtungen am 02.11.01, 5 am 04.11., bevor am 05.11. dann mit 31 und am 09.11. mit 72 Einzelbeobachtungen der Höhepunkt des Herbstzuges in diesem Jahr sehr spät lag. Die weiteren Tage erbrachten am 10.11. 48, am 11.11. 16, am 12.11. keine, am 13.11. 13, am 14.11. 3 und am 15.11. 29 Beobachtungen. Der Herbstzug klang mit je 1 Beobachtung am 23.+24.11., 6 am 09.12. und 11 am 13.12. aus (davon 10 im Lumdatal mit) mit 9-120 Ex.

Nach dem 13.12.01 wurden keine ziehenden Kraniche mehr festgestellt.

  Zugmaxima:

Frühjahrszug (alle Beobachtungen ab 200 Ex)

06.02.01

200 Ex

Allendorf/Lahn/Cleebachtal

OppE

11.02.01

450 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

WagK

16.02.01

220 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

BeiK

16.02.01

200 Ex

Nordeck/Altmühler Teich

MenP

16.02.01

450 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

NABU OG Allendorf/Lda.

16.02.01

200 Ex

Allendorf/Lahn/Cleebachtal

OppE

16.02.01

900 Ex

Großen-Linden/Gemarkung

Fr. Reuschling/Großen-Linden

16.02.01

200 Ex

Königsberg/Ortslage

ScHe

18.02.01

200 Ex

Climbach

WagK

18.02.01

400 Ex

Climbach

BieR

19.02.01

350 Ex

Rodheim-Bieber/Bieber

HerK

21.02.01

260 Ex

Wißmar/Waldbereich

HerK

21.02.01

200 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

WagK

21.02.01

300 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

ReiH

23.02.02

200 Ex

Heuchelheim/Badesee

GanE/HeEL

25.02.01

325 Ex

Ruppertsburg/Kläranlage

WaSE

25.02.01

200 Ex

Watzenborn-Steinberg/Ardenbach

ScKD

26.02.01

280 Ex

Krofdorf-Gleiberg/NSG Holzwäldchen

PfHW

09.03.01

200 Ex

Rodheim-Bieber/Ortslage

HerK

09.03.01

350 Ex

Rodheim-Bieber/Ortslage

HerK

09.03.01

200 Ex

Krofdorf-Gleiberg/NSG Holzwäldchen

PfHW

10.03.01

370 Ex

NSG Mittl. Horloffaue

WaSE



  Herbstzug (ab 1000 Ex):

04.11.01

insges. 11000 Ex

Grünberg/Warthof

SauH

 

(Tageszahl)

 

 

04.11.01

1000 Ex

Harbach/Pfaffenloch

BraH

04.11.01

2000 Ex

Harbach/Pfaffenloch

BraH

09.11.01

2590 Ex

Wißmar/Lahntal

GucG

09.11.01

1000-1300 Ex

in 9 Ketten

Odenhausen/Lahn

Hoffmann,

Philipp

09.11.01

1000 Ex

in 6-8 Ketten

Rodheim-Bieber/Ortslage

Herr Dudenhöfer

09.11.01

2000 Ex

Allendorf/Lda./Möllenbach

ReiH

09.11.01

3000 Ex

Allendorf/Lda./Alter Graben

WagK

09.11.01

2200 Ex

Nordeck/Altmühler Teich

MenP

09.11.01

1200 Ex

Allendorf/Lda./alter Graben

BeiK

09.11.01

2300 Ex

Krofdorf-Gleiberg/NSG Holzwäldchen

PfHW

09.11.01

1000 Ex

Heuchelheim/Lahnwiesen

WieG

09.11.01

1450 Ex

Fellingshausen/Ortslage

GerR

10.11.01

1000 Ex

Allendorf/Lda./

Alter Graben

SclW

10.11.01

3570 Ex

in 9 Trupps

Gießen/Schiffenberg süd

GanE/HeEL

10.11.01

1200 Ex

in 12 Ketten

NSG Mittl. Horloffaue

VenH

10.11.01

2900 Ex

in 19 Ketten

NSG Mittl. Horloffaue

VenH

10.11.01

2000 Ex

Allendorf/Lahn/Cleebachtal

OppE

11.11.01

1660 Ex

NSG Mittl. Horloffaue

JurH

15.11.01

1150 Ex

in 6 Ketten

NSG Mittl. Horloffaue/U. Knappensee

VenH

15.11.01

2900 Ex

Steinbach/Am Lindenberg

NABU OG Steinbach

  Rastende Tiere:

06.-09.01.01

17 Ex /14 ad 3 juv)

NSG Mittl. Horloffaue

VenH/WaSE/BerF

10.01.01

2 Ex

Annerod/Gemarkung

Schneider, Karl

11.01.01

4 Ex (alle ad)

NSG am tiefen Ried b. Steinheim

BerF

14.01.01

Trupp

Großen-Linden/Gemarkung

QUAM

17.02.01

5 Ex

NSG Lahnaue

VeiW

21.02.01

180 Ex

Allertshausen/Alte Felds-Teich

WiHE/SchG

08.03.01

Trupp

Rüddingshausen/südöstl.

KruH

26.03.01

2 Ex, 1ad+1 juv

NSG Mittl. Horloffaue/Kuhweide

ZedA

12.-19.04.01

6 Ex, 5 ad+1 juv

NSG Mittl. Horloffaue/Kuhweide

WaSE/BerF/ZedA

Bei diesen 6 Ex waren die 2 Ex vom 26.03.01 sehr wahrscheinlich enthalten.

  Vom Herbst 2001 wurde keine Meldung von rastenden Kranichen bekannt. Offensichtlich waren die Zugbedingungen so gut, dass die Kraniche in den Süden durchfliegen konnten.

   




 

    Kranichbeobachtungsorte Kreis Gießen 2001

  Diese Abbildung spiegelt nicht direkt wieder, wo der Schwerpunkt der Zugbeobachtung lag, sondern wo die Beobachtertätigkeiten am intensivsten waren.

            Alle Beobachter ( übliche Abkürzungen im Gesamtbericht) :

  VenH, BauA, BerF, BeiK, BieR, Climbach, BinH, Allendorf/Lda., BraH, EckR, Eheleute Lauf, Aschaffenburg, EngR, Frau Atzbach, WeiM, Allendorf/Lda., Frau Dreißigacker, Vetzberg, Frau Gibson, Rodheim-Bieber, Frau Manden, Vetzberg, Frau Mathies, Rodheim-Bieber, Frau Pidde, Rodheim-Bieber, Frau Reuschling, Großen-Linden, Frau Richter, Rodheim-Bieber, Frau Rupert, Fellingshausen, Frau Ruppert, Vetzberg, Frau Stettin, Rodheim-Bieber, GanE, GerR, Gilbert, Walter, Vetzberg, GilW, GirR, GörH, GucG, Häuser, U., Grüningen; HeEL, Heinz, Gudrun, Allendorf/Lda., Hels, Allendorf/Lahn, HerK, Herr Dudenhöfer, Rodheim-Bieber, Herr Schmidt, Vetzberg, Herr Weißkopf, Rodheim-Bieber, HerG, Hofmann, Philipp, Rodheim-Bieber, HölW, JuHJ, JürD, JurH, KäsK, KonK, KorM, Kraft, Gertrud, Nordeck, KraH, KriL, KruH, KühW, LanE., Lenz, W., Allendorf, LerW, LotE, LotH, MatT, MenR, MenP,

NABU OG Annerod, NABU OG Steinbach, NABU OG W. Steinberg, NABU OG Allendorf/Lda., NABU OG Ruttershausen, OppE, PfHW, PreH, QuaM, RabO, RecG, ReiH, RinK, RoHJ, SauH, ScaL, ScHe, SchA, SchH, SmiC, Schneider, Karl (Annerod), SomG, ScKD, ScWi, SiKR, SomG, StoR, VeiW, WagK, WaSE, WeiW, WieG, WiHE, WisI, WörJ, ZedA, ZedC, ZieW.

   

(Auf den Seiten 8 - 10 des "Vogelkundlichen Jahresberichtes für den Kreis Gießen" sind die ausgeschriebenen Namen der vg. Melder verzeichnet.)

      Dr. Achim Zedler

 

 

Vogelkundlicher Jahresbericht

Band 11 – 2002

Mit ornithologischen Daten von 2001

 

Wie immer beim Herausgeben des Berichtes bittet die Redaktion auch wieder darum, dass von den Beobachtern festgestellte Fehler genannt werden, um sie im nächsten Bericht zu korrigieren. Auch sollten fehlende Daten  nachgemeldet werden.

 

Die 2002er-Daten für den nächsten Bericht sollten bis 28. Februar 2003 eingereicht werden.

  Der Jahresbericht ist für 5 Euro erhältlich. Interessenten wenden sich an unseren Schatzmeister im NABU-KV Vorstand:

  Günter Guckelsberger, Launsbacher Str. 27 a, 35435 Wettenberg-Wißmar, Tel. 06406-1843

      

Alfred Görlach