Dezember-Specht 2001 

 

Der Specht

 

Informationsblätter des Kreisverbandes Gießen

und des Kreisbeauftragten für Vogelschutz

- Dezember 2001 -  

 

Aus dem Inhalt:

 

I.                     vorab: Mitteilungen des Kreisbeauftragten für Vogelschutz

II.                   Kurzmeldungen und Mitteilungen

III.                Termine 2002

IV.                „Fundgrube“: Presseauszüge und Interessantes

www.nabu-giessen.de

 

Der Specht ist die Sammlung der Informationsblätter des NABU-Kreisverbandes Gießen. Die Informationen sind nur zum internen Gebrauch bestimmt und sind keine Veröffentlichung im Sinne des Presserechtes.

Herausgeber: NABU Kreisverband Gießen e. V.

Vorsitzender: Hans-Erich Wissner,

Vorschläge und Manuskripte bitte an d. Redaktion

Redaktion: Tim Mattern, Krofdorf-Gleiberg,

Mitarbeit: Karl Herrmann, Diethard Heyn

 

Zum Jahreswechsel

 Obwohl durch Vorgaben in der Naturschutzgesetzgebung der Spielraum sehr eng und durch die allgemeine wirtschaftliche Situation die Finanzmittel für Naturschutzmaßnahmen auch in den öffentlichen Haushalten sehr knapp geworden sind, sollten die als ehrenamtlich für die Allgemeinheit tätigen Naturschützer nicht nachlassen in ihren Bemühungen, sondern den eingeschlagenen Weg fortsetzen.

Konsequentes Handeln und Präsenz in der Öffentlichkeit sind weiterhin gefordert.

Stärken Sie die Position des Natur– und Umweltschutzes !

 Für Ihre Mitarbeit und Ihr Interesse im ausgehenden Jahr danken die Vorstandsmitglieder des NABU-Kreisverbandes Gießen und wünschen Ihnen alles Gute für das Jahr 2002, dem Jahr des Haussperlings.

 Hans-Erich Wissner (Vorsitzender)

II. Kurzmeldungen und Mitteilungen 

Mitteilung der SPECHT-Redaktion

Die große Anzahl an Ortsgruppen und Vogelschutzbeauftragten ist für die kreisweite Öffentlichkeitsarbeit schwierig zu überschauen. So liegen bis dato nur eine Handvoll Informationen vor, welche Gruppen / Beauftragten im Internet zu finden, bzw. per e-Mail erreichbar sind. Für eine Zusammenstellung im nächsten „Specht“ der Internet-Seiten über Naturschutz im Landkreis Gießen bitte ich nochmals um entsprechende Mitteilung an mich (Adresse siehe oben).

Der jeweils aktuelle Specht wird von Karl Herrmann auch ins Internet gestellt. Es würde einiges an Arbeit sparen, wenn sich Specht-Bezieher mit Internetanschluss in einen e-mail-Verteiler eintragen lassen, so daß wir an diese Personen keine gedruckten Exemplare mehr senden müssen, sondern nur noch die Mitteilung, daß die neue Ausgabe im Internet bereit steht.

Mit freundlichem Gruß, Tim Mattern-. 

Ornithologischer Jahresbericht

(tma). Der Ornithologischer Jahresbericht 2000 für den Kreis Gießen ist in Kürze druckreif. Jede Ortsgruppe bekommt automatisch ein Exemplar mit beiliegendem Überweisungs-träger zugeschickt.

  An alle Vogelbeobachter:

Hinweise zu beringten bzw. farbmarkierten Vögeln erwünscht 

(tma). Beringungsprojekte leben von der Mithilfe bzw. von den RÜCKMELDUNGEN von Naturbeobachtern. Nachfolgend einige Adressen, an die ABLESUNGEN gesendet werden können.

Greifvögel:

Die Martin-Luther-Universität Halle hat verschiedene Greifvögel (Rot- und Schwarzmilane und Mäusebussarde) mit farbigen und nummerierten Flügelbinden gekennzeichnet. Die Markierungen sind bei sitzenden Vögeln gut mit dem Fernglas abzulesen. Informationen über Aufenthaltsorte von markierten Vögeln erbittet Dr. M. Stubbe, Institut für Zoologie, Universität Halle, Domplatz 4, 06099 Halle, Tel.: 0345 / 5526-453 oder –479, Fax 0345 / 5527-314.

Gänse:

Beobachtungen von Gänsen (v. a. Nil- u. Kanadagänse etc.) mit Ringen und Farbringen an: Olaf Geiter, Universitität Rostock, Fachbereich Biologie, Allgemeine und spezielle Zoologie, Universitätsplatz 5, 18055 Rostock, Tel.: 0381 / 498 1944, Fax: 0381 / 1912.

Dohlen:

Informationen über beringte Dohlen (Aluminiumringe mit Zahlen und Buchstaben, sowie Farbringe) erbittet Klaus Schmidt, Liebensteiner Str. 118, 36456 Barchfeld, Tel.: 036961 / 44350.

Kraniche:

(kh). Im zeitlichen Verlauf eines Jahres treten Kraniche in den meisten Ländern Europas als Brut- oder Zugvogel bzw. als Überwinterer in Erscheinung. Detailliertes biologisches Grundwissen zu bestimmten Lebensphasen dieser attraktiven Großvogelart fehlt weitestgehend. Mit Hilfe der Farbmarkierung, die ein individuelles Erkennen erlaubt, sollen im Rahmen eines europaweiten Projektes Informationslücken geschlossen werden.

Das Beringungsprojekt ist das Ergebnis von Vereinbarungen innerhalb der European Crane Working Group anläßlich der internationalen Kranichtagungen von Tallinn, Estland (1989), Orellana la Vieja, Spanien (1994) und Stralsund, Deutschland (1996).

Seit Mitte der 1980er Jahre wurde mit roten Kunstoffringen, die eine weiße Buchstaben-Zahlenkombination enthielten beringt. Ab 1990 erhalten Jungkraniche am rechten Bein eine Dreifarbkombination und am linken Bein einen Landeskennring, jeweils über dem Intertarsalgelenk. Neben diesen Kunststoffringen können die Vögel mit den Metallringen der zuständigen Vogelwarte versehen werden. Im Rahmen des internationalen Projektes erhalten Kraniche Landesringe mit den

folgenden Farben:

-          Schweden: rot; seit 1999: rot-weiß-rot

-          Finnland: gelb; seit 1995: gelb-rot-gelb gelb-schwarz-gelb, gelb-blau-gelb, gelb-weiß-gelb 

-          Deutschland: hellblau; seit 1997: blau-weiß-blau; seit 1999: blau-rot-blau; seit 2001: blau-schwarz-blau

-          Polen: grün

-          Estland, Lettland, Litauen: weiß-schwarz-weiß

-          Israel: grün-rot-grün

-          Rußland: weiß

Spanien, Portugal ohne Landesring.

Informationen über abgelesene Ringe erbittet : 

Kranich-Informationszentrum, Lindenstr. 27, D - 18445 Groß Mohrdorf, Tel. 038323/80540, Fax 038323/80541. In diesem Zusammenhang sind möglichst ausführliche Informationen, z.B. zur Truppgröße, Ort, Datum, Nahrungs-flächenart, Verhalten, erwünscht.

   

Jagdzeiten für Rabenkrähen und Elstern geändert

(dh)  Ab 30. August 2001 gilt die geänderte Rechtsverordnung des Hessischen Ministers für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten, dass Rabenkrähen und Elstern in der Zeit vom

1. August bis 20 Februar bejagt werden dürfen. Bisherige Regelung: 01. September bis 31. März.  

 

Der SPECHT und seine Handhabung

(kh). Uns, die Mitglieder des Kreisvorstandes, erstaunt es immer wieder – und ein wenig Enttäuschung kommt ebenfalls dabei auf – wenn wir erfahren müssen, wie „wenig kooperativ“ mit dem  SPECHT umgegangen wird.

Der Specht stellt eine Ansammlung von Informations-Blättern dar, die der KV an alle NABU-Gruppen-Vorsitzenden, an alle Ortsbeauftragten für Vogelschutz, an die Presse, an Verwaltungen, Dienststellen und Behörden sowie an zahlreiche Interessierte (insgesamt mehr als 170 Ex.) seit vielen Jahren verschickt – mit nicht geringen Kosten und unter erheblichem Zeitaufwand.

Aus Beobachtungen, Aussagen bzw. einer gewissen Fragestellung heraus ist uns bekannt, dass diese INFO-Blätter oft gar nicht die Adressaten der Vorstände, z.B. Schriftführer, Jugend- oder Kinderwart, Kassierer oder Beisitzer erreichen, sondern beim Vorsitzenden „liegen bleiben“. Ja sogar der Vorsitzende ist oftmals nicht informiert, fragt uns nach Terminen bzw. verpaßt solche glattwegs.

Letztes Beispiel: Die in einer der vergangenen Jahreshauptversammlungen gewählten Deligierten des Kreisverbandes haben die Einladung zur Teilnahme an der Landesvertreter-Versammlung in Wetzlar verpasst.

Zur Handhabung: Vor dem eigentlichen Specht sind die Blätter des Kreisbeauftragten für Vogelschutz angeheftet; dies wegen der gemeinsamen Kostenbeteiligung mit dem NABU-KV. Diese kann man zusammen entnehmen und getrennt aufbewahren. Dann hat man den Specht „pur“ vor sich.

Die wegen des besseren Handlings beim Versand links oben vorhandene Klammer muss beseitigt werden; dann hat man die Informations-Blätter „einzeln“ vor sich.

Daraufhin sollte der Empfänger – falls er OG-Vorsitzender ist – die Blätter sorgfältig durchsehen und sortieren, um das wichtigste nicht zu übersehen (Termine oder dgl.), und für sein Vorstandskollegium zur Verteilung vorbereiten oder direkt weitergeben (oftmals erweist sich der Postweg als hilfreich!).

Es ist für uns unverständlich, wenn ein Vorstandsmitglied einer OG, das sich soeben mit der Erfassung und Meldung der Neu-Mitglieder befasst, sich beim Kreisvorstand über die Vorgehensweise erkundigt bzw. informieren will, dabei erfährt, daß bereits im vorletzten Specht das Procedere genau beschrieben worden ist, und dann die Frage stellt: Wer bekommt denn bei uns eigentlich den Specht?


    (Termine 2002 gelöscht)

IV. Fundgrube

  Unsichere Atomkraft

Die Folgen eines Passagier-Jet-Absturzes auf die französische Wiederaufarbeitungsanlage La Hague würde die Atomkatastrophe von Tschernobyl weit übertreffen, errechnete die Expertengruppe Wise für das EU-Parlament. Allein aus dem kleinsten Abklingbecken für Brennstäbe würde 67-mal mehr radioaktives Cäsium-137 freigesetzt als 1986 in der Ukraine. Laut Bundesumweltministerium würde auch keiner der 19 deutschen Atommeiler Terroranschlägen standhalten. Tschechien hat zum Schutz der umstrittenen Atomreaktoren in Temelin Luftabwehrraketen in die Region verteilt.

Aus: Greenpeace-Magazin 06/2001

   

Schutz vor „Lichtverschmutzung“

Die Regierung der spanischen Region Katalonien hat ein Gesetz zum Schutz der Dunkelheit erlassen – und ist damit nach der Lombardei (Italien) und Fauquier County (Virginia /USA) die dritte Region weltweit, die gegen „Lichtverschmutzung“ vorgeht. Astronomen hatten den Vorschlag ins Parlament eingebracht, da durch Scheinwerfer, Lichtreklamen und Straßenlaternen kaum noch Sterne zu sehen waren. Auch Zugvögel, die Sterne als Wegweiser nutzen, geraten im Lichterkessel der Städte immer wieder in die Irre. Rückendeckung erhalten die Sternenfreunde auch von Insektenforschern. „Hell erleuchtete Parks oder kunstvoll angestrahlte Kirchen wirken wie ein Staubsauger für Insekten“, erklärt der Mainzer Zoologe Gerhard Eisenbeis. Verschwinden die Mücken und Motten, fehlt Fröschen, Fledermäusen und Vögeln die Nahrung. Dabei könnten Natriumlampen, deren gelbes Licht Insekten und Vögel weniger anzieht, für Abhilfe sorgen. Das Umweltbundesamt hält das Thema Lichtverschmutzung bislang für weniger eindringlich. Und auch im neuen Naturschutzgesetz ist kein Schutz vor zu viel Licht vorgesehen

Aus: Greenpeace-Magazin 06/2001.

   

Zum Schmunzeln und zum Nachdenken über....

...Weihnachtsbeleuchtung

  Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr. In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.  

10 Uhr 14: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

  19 Uhr 03: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup‑Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommeßgeräte für den Bereich Stenkelfeld‑Nord, ist aber zunächst arglos.

  20 Uhr 17: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogen‑Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

  20 Uhr 56: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laseresemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt.

  21 Uhr 30: Im Trubel einer Jul‑Club‑Feier im Kohlekraftwerk Sottrup‑Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

  21 Uhr 50: Der 85 jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

  22 Uhr 12: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet.

  22 Uhr 37: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

  22 Uhr 50: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup‑Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23 Uhr 06: In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen.

  Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

  23 Uhr 12 und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup‑Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

 In diesem Sinne -  Frohe Adventszeit!   

 

Natur des Jahres 2002

-          Alte Haustierrasse: Angler Rind (GEH / www.g-e-h.de)

-          Baum: Wacholder (Schutzgemeinsch. D. Wald / www.baum-des-jahres.de)

-          Biotop: (Naturschutz-Akademie Hessen / www.nzh-akademie.de)

-          Blume:

-          Fisch: (Verband Deutscher Sportfischer / www.vdsf.de)

-          Gemüse: (www.nutzpflanzenvielfalt.de)

-          Insekt:  (Kuratorium Ins. d. J. / www.bba.de)

-          Landschaft: (Naturfreunde International)

-          Orchidee: (AK Heimische Orchideen)

-          Pilz: Orangefuchsiger Rauhkopf (Deutsche Mykologische Gesellschaft / www.dgfm-ev.de)

-          Spinne:   (Deutsche Arachnologische Gesellschaft / www.araches.de)

-          Tier:   (Schutzgemeinsch. Deutsches Wild)

-          Vogel: Haussperling (NABU / www.nabu.de)

siehe auch die Zusammenstellungen auf www.vogel-des-jahres.de und www.greentime-wettenberg.de.vu , Stand: 20.10.2001

   

Der nächste SPECHT erscheint voraussichtlich Ende Februar 2002.   

        

Kranichzug 2000 - AG Kranichschutz Groß Mohrdorf meldet:

(kh). Einige von 42 bekannten Kranichplätzen in Deutschland mit der Anzahl der ermittelten Vögel:

Bock                            27000

Kirr                              4500

Rügen                          14152

Küste insgesamt           42800

Unteres Odertal            12900

Kreis Prenzlau              2200

Großer Koblentzer See  2066

Galenbecker See          3000

Landkreis Demmin        1940

Müritzsee                     7250

Kölpinsee                     3080

Varchentiner/Cramoner See 400

Langenhägener Seewiesen 2776

Kreis Bad Doberan        1340

Löcknitztal/Parchim       300

Schaalsee                   1400

Oldenburger See/S-H     900

Schorfheide                  6700

Blumberger Mühle         12

Landkreis Teltow-Fläming 439

Linum                           25900

Nauen                          15000

Gülper See                   2003

Untere Havel                 6900

Elbe-Beuster/Werder     2000

Elbe-Schnackenburg/Wrechow Polder 1650

Elbe-Lenzener Wische/Breetzer See      2700

Tister Bauernmoor/Sittensen      3850

Ostenholzer Moor/Walsrode       800

Lichtenmoor/Rehgurger Moor     2400

Dubringer Moor/Hoyerswerder    263

Grünhaus/Grünewalde   2400

Luckau                         3800

NSG "Innerer Spreewald" 800

Dauban/NOL-Kreis        135

Dübener Heide              209

Kelme-Stausee/Kelbra   10264

auszugsweise aus: H. Prange, 2001.Kranichzug, -rast und -schutz 2000,

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Die 46seitige Broschüre kann im Kranichinformationszentrum Lindenstr. 27, 18445 Groß Mohrdorf bestellt werden

Preis DM 10,- + Porto.

Tel. 038323/80540, Fax /80541

email: gruidae@aol.com

http://www.kraniche.de      

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